in großer Sorge wegen Deines Vorhabens, ein weiteres (Dein drittes) Möbelhaus auf dem Gebiet des Stadtstaates Hamburg zu errichten, schreibe ich Dir. Und zwar willst Du es bauen nicht auf der redensartlichen „grünen Wiese“, sondern mitten in unserem Wohnquartier Altona-Altstadt! ,,Es wäre das erste Ikea-Haus, das auf dem europäischen Kontinent mitten in der Stadt gebaut wird“, schreibt dazu das „Hamburger Abendblatt“ am 17.September 2009 in einem Bericht über eine öffentliche Anhörung zu Deinem Vorhaben.
Den offenen Brief an Ingvar Kamprad, der sich hier auf dieser Seite als Kommentar befindet, hatte ich an die Expansionsbeauftragte von IKEA, Frau Settergren, geschickt und am gleichen Tag noch eine Einladung per E-Mail "auf eine Tasse Kaffee" erhalten in das Eiscafé-Venezia in der Großen Bergstrasse.
So naiv, dass ich dachte, ich könnte das Blatt wenden, war ich nicht. Aber es hätte mich ewig bedrückt, wenn ich nicht die Gelegenheit genutzt hätte, Menschen auf der Gegenseite, die mit der Entscheidung unmittelbar zu tun haben, persönlich zu treffen und ihnen unsere Sorgen wegen ihres Vorhabens vorzutragen, ihnen "ins Gewissen zureden".
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Ich wohne in Altona und möchte mich recht herzlich GEGEN IKEA aussprechen!!! - 02-2010
Hallo
Ich wohne in Altona und möchte mich recht herzlich GEGEN IKEA aussprechen!!!
Dieser PRO Bürgerentscheid war doch die reine Farce. Ich habe ihn einfach weggeschmissen (ohne NEIN anzukreuzen) da ich dachte er sei nur für PRO IKEA! Außerdem gab es zu dieser Zeit die Ansage, dass ein CONTRA IKEA Bürgerentscheid durchgeführt wird, bei dem ich dann mitgemacht hätte. In meinem Freundeskreis erging es so mehreren Leuten, die sich heute natürlich sehr ärgern!!!
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Ikea in Bergen - 01-2010
Eine eMail von einem Bekannten aus Bergen
"es ist hier ein Riesen IKEA in einem Vorort, der durch Autobahn zu erreichen ist. Trotzdem gibt es da seit Jahren immer zur Rushhour und am Wochenende (wenn alle zu IKEA fahren) heftigen Stau. Nun wird ein noch größerer Kreisel geplant, siehe Bilder im Artikel, und das alles nur wegen IKEA.
Im Vergleich dazu sind die Verkehrsanbindungen in Altona lächerlich, wo man ja eh schon nicht wirklich mit dem Auto gut hin- und durchfahren kann. Ist ja immerhin hauptsächlich Wohngebiet und dann von der Elbe und dem Bhf-gleisen her eingeschränkt.
Gebt bloss nicht klein bei, IKEA und der damit hereinbrechende Verkehr wären das Ende Altonas."
Die neuen Baupläne für IKEA Åsane/ Vorort Bergen für monströsen Verkehrszubringer nach jahrelangem Stau.
Slik blir Ikea-krysset - bt-no
Ikea sichert die Zukunft der Elbphilharmonie ! 01-2010
Nach den unverschämten Erpressungsversuchen des beauftragten Generalunternehmers Hochtief hat die PARTEI Hamburg einen fortschrittlichen Plan zur Finanzierung der Elchphilharmonie ausgearbeitet.
Mithilfe eines schwedischen Möbelkonzerns entsteht nach Vorstellung der PARTEI nun im unteren Teil des ehemaligen Kaispeichers A ein Einkaufsparadies für modulares Wohnen. Die PARTEI meint: Es gibt genug Platz für Möbel und Mammon!
Partei sichert die Finanzierung der Elchphilharmonie
Ikea in Schnelsen - 02-2010
1985 - Da fragt man sich, was waren die Folgen der Ansiedlung? Immerhin fast auf der grünen Wiese, keine intensive dicht Wohnbebauung, relativ direkt an einer Autobahnzuführung. Das kann doch nicht schlimm gewesen sein.
Nein, das war natürlich nicht schlimm. Täglich mehr als 8.000 zusätzliche Autos, Lärm und Abgase, Lieferverkehr mitten in der Nacht. Wer auch nur in der Nähe von Straßen wohnt ist da natürlich selber schuld. Familienfreundlich und erschwinglich sind die Stadtteile Eidelstedt und Schnelsen. Mit der Familienfreundlichkeit hat es tatsächlich etwas abgenommen. Dafür sind Häuser und Wohnungen inzwischen im Umkreis des Streuverkehrs um Ikea erstaunlich günstig zu haben.
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Schade - keine Gelegenheit genutzt - 01-2010
und auch leider zieht jetzt ikea nach altona. schade, dass die einzelhändler und anwohner in altona nicht die gelegenheit genutzt haben sich tatsächlich gemeinsam alternative konzepte für die nutzung der konsumbrache auszudenken. ikea wird die preise für laden- und wohnungsmieten unweigerlich nach oben treiben und autobahnzubringer vor der haustür machen noch nicht das bessere leben. vielleicht machen sich ja jetzt die menschen rund um die große bergstraße mobil und verhängen so etwas wie ein mieterhöhungsmoratorium.
schaetzchen blogpsport
Ich persönlich habe nichts gegen Ikea. Warum auch? - 01-2010
"Doch es gibt noch andere skandalöse Aspekte – Unterschlagungen, um die Sache beim Namen zu nennen – in dem langsam zur Farce werdenden Versuch, Ikea mit Gewalt in die Fußgängerzone zu holen. So kann niemand zum jetzigen Zeitpunkt absehen, welche Folgen ein solch ruinöses Vorhaben für den Stadtteil und seine Bewohner haben wird. Wieviele Steuergelder (Neudeutsch: Investitionszulagen) sind Ikea versprochen? Wie lange MUSS Ikea dafür bleiben? Wer übernimmt die persönliche Verantwortung für ein Scheitern des Konzeptes und einer blau-gelben von mutigen Künstlern besetzen Müllhalde in ein paar Jahren? Wie stellt sich der Bezirk die Verkehrsregelung vor? Welche Verkehrskonzepte gibt es? Oder gibt es noch gar keine?"
"Ich persönlich habe nichts gegen Ikea. Warum auch? Ich habe nur etwas gegen verkrustete Verwaltungen, undemokratische Machenschaften in Filz und Manipulation der für dumm verkauften Bürger – und gegen Behördenstrukturen, in denen bis zum Sankt Nimmerleinstag abgesicherte Figuren in die Belange der Menschen reinfingern und oftmals den Kontakt zur Realität der allermeisten ihrer Mitbürger fast vollständig verloren haben."
sommer in hamburg
Nicht veröffentlichter Leserbrief - 01-2010
Nicht veröffentlichter Leserbrief zum Wochenblatt-Leitartikel vom "Glatt gelogen. Ikea und die Autobahn. Möbelhaus-Gegner malen Schreckensszenario"
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