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afrika-hamburg.de Bildwechsel e.V. Bilir/Ross Projects Blinzelbar im Frappant - Große Bergstraße 168 Dosenfabrik Einstellungsraum e.V. ExBrandshof 116 FILTER Hamburg FOR12 / Off-Art-Station FRISE / Künstlerhaus Hamburg Frontbildung GuO hinterconti e.V. hunger KiöR e.V. Künstlerhaus Sootbörn Kunst-Imbiss Lieblicher Ort Linda e.V. POW projektgruppe SKAM e.V. im Frappant südbalkon target:autonopop The Thing Hamburg
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Bilir / Ross-Projects:
Bilir / Ross-Projects ist der Zusammenschluss von dem in Hamburg lebenden Künstler Oliver Ross und der Betreiberin von Walk of Fame Hamburg Melike Bilir. Neben der kontinuierlichen gegenseitigen Unterstützung arbeiten Bilir / Ross auch gemeinsam an freien Projekten.
Zu den Personen:
Melike Bilir hat an der HAW Hamburg Kommunikationsdesign studiert ( Diplom 2007).
Seit 2006 arbeitet sie als Kuratorin für verschiedene Ausstellungsprojekte, u.a. 2006/07 “Fenster zum Hof”. Seit 2007 betrieb sie den Ausstellungsraum "Walk of Fame", zuerst nahe der Oper in der Dammtorstr. und 2009 gegenüber Hamburgs grösster Moschee in der Böckmannstr.. 2010 wurde aus dem "Walk of Fame" die Galerie Melike Bilir mit Sitz am Klosterwall 4.
Website: Galerie Melike Bilir
Oliver Ross hat an der HfBK Hamburg Freie Kunst studiert (Diplom 1999). Während des Aufbaustudiums war er Tutor bei Bernh. Joh. Blume. Zahlreiche Ausstellungen im In-und Ausland (z.B. in der Galerie White Trash Contemporary, Hamburg oder bei
A.C. Kupper_Modern, Zürich). Website Oliver Ross
Bilir/Ross Projects Kontakt: Melike Bilir info@melikebilir.com // info@oliverross.net www.bilir-ross-projects.de
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Dokumentation
Projekt in Zürich - 26.08. bis 26.09.2009
Bilir / Ross-Projects wird im Rahmen von WSW 3 im August 2009 nach Zürich reisen. Dort wird Oliver Ross im freien Ausstellungsraum “Message Salon” eine Ausstellung zusammen mit dem in Zürich lebenden Künstler Kerim Seiler realisieren. Kuratorisch begleitet wird dieses Projekt von Melike Bilir.
Hier in Hamburg ist seit geraumer Zeit viel von “Off” oder den “Artist-run-Spaces” oder “Freien Kunstorten” die Rede, auch unter gewissen Kriterien der Abgrenzung etwa zum Markt oder auch zur “institutionalisierten Kunst”. Aber sind all diese Begriffe tatsächlich definiert oder besser gesagt: Lassen sich diese Begriffe überhaupt definieren? Und sind die Abgrenzungen sinnvoll? Wie verhalten sich diese Fragen historisch? Zürich war ja die Geburtsstadt von DaDa, also könnte man fragen, ob DaDa soetwas wie eine bewusste Off-Bewegung war...
Bilir / Ross-Projects möchte diesen Fragen nachgehen und untersuchen, wie diese Themen in einer Szene woanders als in Hamburg behandelt werden und welchen Umgang man dort damit pflegt. Diesbezüglich werden mit Personen, die in Zürich Ausstellungsräume betreiben, Gespräche geführt (“Message Salon”, “Cabaret Voltaire” oder “A.C.Kupper_Modern.) Der Hamburg-Koffer erscheint uns dabei als ein hoffentlich brauchbares Mittel, Ähnlichkeiten und Unterschiede herauszufinden. Auch die Tatsache, dass die Auseinandersetzungen parallel zu einem Ausstellungsprojekt stattfinden werden, sollte dabei helfen, die Themen konkreter zu fassen. Die Gespräche werden dokumentiert und in Hamburg erneut zur Diskussion gestellt.
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