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afrika-hamburg.de Bildwechsel e.V. Bilir/Ross Projects Blinzelbar im Frappant - Große Bergstraße 168 Dosenfabrik Einstellungsraum e.V. ExBrandshof 116 FILTER Hamburg FOR12 / Off-Art-Station FRISE / Künstlerhaus Hamburg Frontbildung GuO hinterconti e.V. hunger KiöR e.V. Künstlerhaus Sootbörn Kunst-Imbiss Lieblicher Ort Linda e.V. POW projektgruppe SKAM e.V. im Frappant südbalkon target:autonopop The Thing Hamburg
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Frontbildung
seit 2007
»Frontbildung« hat bei WSW#2 eine Serie von Vorträgen veranstaltet. An drei Sonntagen waren Gäste aus verschiedenen europäischen Städten eingeladen, sich zu den Einwirkungen von Stadtpolitik, Kulturwirtschaft und Kunstmarkt auf die lokale künstlerische Produktion zu äußern und mit KulturproduzentInnen Hamburgs zu diskutieren.
FLYER
Dabei, aber auch im Gespräch mit den VertreterInnen der ausstellenden Kunsträume fiel auf, dass die kulturpolitische Situation im europäischen Kulturraum wenig signifikante Unterschiede aufweist. Ob Skandinavien, Süd- oder Osteuropa – die finanzielle Nöte und politische Einschätzungen aber auch die organisatorischen Strategien schienen uns auffällig vergleichbar zu sein.
Frontbildung Wechselnde Standorte, Alternating locations
Kontakt: Anabela Angelovska, Rahel Puffert, Karin Haenlein 0176 / 24 55 62 40 anabela_angelovska@yahoo.de, zonerp@yahoo.de, karinmissypaule@gmail.com www.frontbildung.de
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Dokumentation
1. Übung 2. Übung 3. Übung 4. Übung 5. Übung 6. Übung
FRONTBILDUNG wurde von Dusan Grlja (Prelomkollektiv) eingeladen, Ende September 2009 das Projekt »Wir sind Woanders« im REX in Belgrad vorzustellen.
An die eigenen Erfahrungen und Kenntnisse anknüpfend wollten wir eine Vortragsform entwickeln, die Konfliktpunkte, produktive und kontraproduktive Formen der (basisdemokartischen) Zusammenarbeit benennt und nach bestimmten Interpretationsrastern schematisiert. Es ging uns dabei darum, a) das Format Vortrag zu reflektieren und b) eine Sprache oder verschiedenen Muster herauszuarbeiten und zu testen, die unsere Arbeitszusammenhänge bestimmend sind.
Welche Aufgaben und Rollen waren / sind im Organsisationsprozess WSW unverzichtbar? Wie müssen sie verteilt sein, um ein vergleichsweise gleichberechtigtes und zufrieden stellendes Arbeiten zu gewährleisten? Wie lassen sich die sozialen Gefüge der verschiedenen WSW-Etappen beschreiben? Welche Hierarchien und Machtgefälle sind unvermeidbar, welche sind stimulierend, welche destruktiv? Gibt es so etwas wie eine ”basisdemokratische Haltung“? In welchem Verhältnis steht der Sozialzusammenhang WSW zu anderen Zusammenhängen (z.B. Kulturbehörde, Institutionen, Subvision, etc., Kunstmarkt). Welche Rolle spielen Psychologie? Technik? Operationalisierbarkeit? Kunst? Welche Regeln oder „Rezepte“ lassen sich hieraus ableiten?
Unser Vorhaben ist es, ein Set an Vortragsbaussteinen (visuell, graphisch, sprachlich, performativ, etc.) zusammenzustellen, welches sich über den Einsatz in Belgrad hinaus auf andere Orten applizieren lässt. Auch hierin sehen wir eine Fortsetzung unserer Arbeit für WSW#2.
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