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SKAM e.V.
im Frappant

Die Ateliergemeinschaft SKAM e.V. ist ein Zusammenschluss von zur Zeit 25 Künstlern, darunter Maler, Bildhauer, Trickfilmer, Konzept- und Experimentalkünstler, sowie Musiker.

Seit Frühjahr 2009 hat SKAM e.V. seine Räumlichkeiten in Hamburg St.Pauli, Am Trichter 1, der Abrißbirne überlassen müssen und hat nun im Frappant-Gebäude kurzes Exil gefunden ...

Geschichte von SKAM e.V.

Seit Gründung im Jahre 1992 hatte der Verein über 120 aktive Mitglieder und unzählige Gäste. Die Ateliergemeinschaft befindet sich im ehemaligen Bowlingcenter am Anfang der Reeperbahn auf St.Pauli in Hamburg. Die Ateliers sind im ersten Stock über den Räumlichkeiten des MOJO-Clubs und des Mandarins. Die zur Verfügung stehende Fläche beträgt circa 2000 qm, die vielfältig genutzt wird.

SKAM e.V. ist eine selbstverwaltete und selbstfinanzierte Gemeinschaft, die als Provisorium in einem Abrisshaus begann und sich als solches immer noch behauptet. Im Laufe der 16(!) Jahre ist sie durch regelmäßige Ausstellungen und Veranstaltungen zu einer festen Institution in der Hamburger Kunstszene geworden. So kam es 2001 auf der rund 1500 Quadratmeter großen Hallenfläche zur ersten Gemeinschaftsausstellung, die die Besucher durch die Werke und das rege Treiben in einem zur Ruine erklärten Gebäude, die Vereinsmitglieder durch die Anzahl von über 1500 Besuchern erstaunte. Darüberhinaus ist das SKAM inzwischen weltweit vernetzt.

Einzelne Mitglieder haben sich auch auf nationalem und/ oder internationalem Parkett einen Namen gemacht.

Im Jahr 2001 wurden die Arbeitsplätze im Erdgeschoss geräumt, und durch selbst ausgeführte Umbauten entstand eine vereinseigene Galerie, die rasch durch ihr Profil und ihre Flexibilität für die Kultur in Hamburg unverwechselbarer Bestandteil wurde.

Die Mitglieder betreiben den SKAMraum im Parterre als Galerie, die sowohl von Mitgliedern als auch für externe Projekte genutzt wird.

Dieser Ausstellungsraum von Künstlern für Künstler erfreut sich großer Beliebtheit und wird sehr gut besucht! Die Vernissagen sind legendär! Der ca. 90 qm große "Whitecube" wird kostenlos für ca. vier Tage (meist Do. – So.) ausstellungsinteressierten Künstlern (die sich in den jeweils am 1. Dienstag eines Monats um 20:00 Uhr stattfinden Mitgliederversammlungen bewerben können) zur Verfügung gestellt. Diese werden dann während ihrer Ausstellung durch ein SKAM-Mitglied betreut.

Dass die Galerie völlig unkommerziell ausgerichtet ist und wie Betrieb und Erhaltung der Arbeitsflächen allein durch die Beiträge der Mitglieder getragen werden, macht den SKAM e.V. zu einem wirklich unabhängigen und lebensnahen Kulturträger.

Seit Frühjahr 2009 hat SKAM e.V. seine Räumlichkeiten in Hamburg St.Pauli, Am Trichter 1, der Abrißbirne überlassen müssen und hat nun im Frappant-Gebäude kurzes Exil gefunden ...



SKAM e.V. im Frappant
Große Bergstraße 172, 22765 Hamburg

Kontakt: Dodo Adden
+49 (0)40 - 855 077 35
ddadden@q-faktor.com
www.skam.org


"Wir sind woanders" ist ein Veranstaltungsformat des Verbands
Aktuelle Kunst Hamburg | Konferenz der freien Kunstorte und -Initiativen

Gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg (BKSM)
 

Dokumentation

I Ausstellungsaufbau
II Ausstellungseröffnung
III Arbeiten der KünstlerInnen



Die Ateliergemeinschaft SKAM e. V. beteiligt sich an dem diesjährigen WSW’3 Zyklus mit Einzel– und GesamtSKAMaktionen, die allesamt das Merkmal der örtlichen Veränderung aufweisen werden und unter dem Sammeltitel „SKAMexil“ arbeiten werden.

Idee ist es z.B. auch wieder ins Ausland ausgewanderte Mitglieder (u.a. aufgrund des Abrisses der bisherigen Wirkungsstätte Reeperbahn 1/ Beim Trichter 1/ der allgemeinen Arbeitsplatzsituation in HH) zu involvieren und den Kontakt/ die Vernetzung zu weiteren künstlerisch Arbeitenden in anderen deutschen Städten zu reaktivieren/ zu stärken.

So sind u. a. „Werkpaketversendungen“ zur Durchführung von Ausstellungen im überseeischen Ausland, sowie Reisetätigkeiten einzelner Mitglieder zu vernetzten Kreativ-Clustern in anderen Städten angedacht.

Hierzu finden derzeit einige Planungsgespräche statt, so dass eine Konkretisierung der realistisch durchzuführenden Aktionen (auch im Hinblick auf das Kriterium der Dokumentation) baldigst in Angriff genommen werden können.

Anvisierter Durchführungszeitraum wird wahrscheinlich der November 2009.

Die umfassende Dokumentationserstellung würde demnach, entsprechend der Informationsüber-mittelungswege und Bearbeitung vorraussichtlich im Januar 2010 erfolgen.



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