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target: autonopop

Die in Hamburg basierte Initiative «target: autonopop» begann 2003 mit einer Ausstellung von Michel Chevalier im Westwerk. Seither hat sich das Projekt zu einem losen Kollektiv von europäischen und noramerikanischen Kunstprodu-zenten entwickelt.

Der Leitfaden von «target: autonopop» ist die Ablehnung des Kunstmarktes als Schiedsrichter über Geschmack und Produktion. Wieder und wieder hat «target: autonopop» die Verzahnung von Galerie und Institution, ihre vereinnahmenden und repressiven Einsätze, ihre Resistenz gegenüber jedweder Kritik mit realen Konsequenzen untersucht.

Kuratorisch und bei der Kunstproduktion versucht «target: autonopop» Warenförmigkeit zu vermeiden. Anstattdessen gibt es unautorisierte Führungen in institutionellen Ausstellungen, das "open mic.", Diskussionen, ikonologische Taxonomien, Workshops und ein Ladenexperiment für Künstler-Multiples, welches die Normen des "freien" Marktes vom Kopf auf die Füße stellt: "unlimited liability".

Grafik zum Download



target:autonopop
Münzweg 8, 20097 Hamburg

Kontakt: Michel Chevalier
+49 (0)40 - 63 67 11 60
stummmedia@yahoo.de
www.targetautonopop.org


"Wir sind woanders" ist ein Veranstaltungsformat des Verbands
Aktuelle Kunst Hamburg | Konferenz der freien Kunstorte und -Initiativen

Gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg (BKSM)
 

Dokumentation

Montréal
Lüneburg
Rotterdam
Lüneburg



Für WSW 3 entwickelte «target: autonopop» Beiträge in enger Kooperation mit sehr unterschiedlichen Initiativen aus Montréal, Lüneburg und Rotterdam. Jede der Inter-ventionen konzentriert sich auf eine andere strategische Priorität: Bruch, Kritik und Umwälzung.

Montréal war Ort für eine "Angewandte Kunstkritik" in Kooperation mit den Kunst-räumen Articule and Système Minuit. Dazu gehörte die ausführliche Gruppenlektüre eines kompromisslosen Statements von 1975: Michael Corris' Essay "Yet another palace revolt in the banana republic?", ursprünglich publiziert in dem legendären, seit einiger Zeit vergriffenen New York Art & Language-Magazin THE FOX.

29./30.10.2009: Rotterdam's Piet Zwart Institut lud «target: autonopop» ein, um eine Szenario und eine Logik anzubieten, die zum Kollabieren des Kunstmarks führen könnte. Während der zwei Tage präsentierte Michel Chevalier hierzu Thesen zur Diskussion und testete erstmalig sein hierfür entwickeltes Planspiel. Bei letzterem können die Mitspieler, das komplexe Zusammenwirken der verschiedenen Fraktionen und Instanzen des Kunstmarkts und seiner Gegner durchpro-bieren.

In Lüneburg werden zwei Mitglieder von »target: autonopop« Input zu einer Veranstal-tungsserie am Institut für Kunst und ihre Vermittlung der Leuphana Universität Lüneburg liefern (Einladungen und Beiträge), die sich mit der Erneuerung der Kunstkritik beschäftigt. Die Auftaktveranstaltung von »Kunst & Kritik« iniitiert von Prof. Dr. Pierangelo Maset hat bereits stattgefunden. Sie beinhaltete einen allgemeinen Überblick zum derzeitigen Status der Kunstkritik sowie die Präsenation von alternativen Form der Kontinuität des kritischen Projekts innnerhalb und für die Kunst. Bei der nächsten Veranstaltung widmet»T: a« sich dem Thema "Kunst gegen Kunst".

Weitere Dates:

28.05.2009: Auftakt: Kunst & Kritik

19.01.2010: Kunst gegen Kunst



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